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Die Unterstützer

Aral und die rund 2500 Tankstellen der Marke sind ein fest verankerter Teil des Wohn- und Lebensumfelds vieler Deutscher. Vor diesem Hintergrund sind uns gesellschaftlicher Zusammenhalt und gute Nachbarschaft sehr wichtig.

Mit der Unterstützung des Vereinssports im Rahmen der Initiative „Aral und dein Verein“ will die blau-weiße Tankstellenmarke einen Beitrag leisten, um Menschen lebenslang mobil und das Zusammenleben intakt zu halten.
DOSB Logo
Für dieses Engagement hat Aral starke Partner gewonnen: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) begleitet die Kampagne fachlich und wirkt zum Beispiel aktiv bei der Auswahl der Siegerkonzepte mit. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist die regierungsunabhängige Dachorganisation des deutschen Sports. Er wurde 2006 durch Zusammenschluss des Deutschen Sportbundes und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland gegründet. Der DOSB ist Beratungs- und Servicestation für seine 98 Mitgliedsorganisationen, die insgesamt mehr als 27,5 Millionen Mitgliedschaften in mehr als 91.000 Sportvereinen zählen. Der DOSB ist damit die größte Personenvereinigung Deutschlands. Er steht für Leistung, Gesundheit, Lebensfreude und Wertevermittlung.

Auch Prominente machen sich an der Seite von Aral für die Kampagne stark. So bringt der ehemalige Weltklasse-Skifahrer Christian Neureuther nicht nur sein Know-how in Sachen Mehrgenerationen- und Vereinssport ein, sondern nimmt auch an der Prämierung der besten Vereinssportwettbewerbe teil.

Interview mit Christian Neureuther

Familie Neureuther
Der ehemalige Weltklasse-Skifahrer Christian Neureuther nahm als Aktiver an drei Olympischen Winterspielen teil. Er sicherte sich bei sechs Slalom-Weltcups den Platz ganz oben auf dem Siegerpodest. Von den ersten Ski-Erfahrungen mit seinem Großvater bis hin zu gemeinsamen Bergwander-Touren mit Ehefrau Rosi Mittermaier und Sohn Felix: Dem gebürtigen Garmisch-Partenkirchener ist gemeinsames Sporttreiben seit eh und je wichtig.
Wie sind Ihre Erfahrungen mit Sport in der Gemeinschaft?
Durchweg positiv. Das fing schon in frühester Kindheit in der Familie an. Wir lebten in einem Berghaus nahe Garmisch-Partenkirchen. Um im Winter auf die Straße zu kommen, mussten wir Skier anziehen. Da stellten mich meine Großeltern bereits drauf, bevor ich laufen lernte. So wurde mir schon früh das Gefühl für die Bretter, die später meine Welt bedeuteten, vermittelt. Mit vier Jahren wurde ich Mitglied beim Ski-Club Partenkirchen, wo ich einmal in der Woche am Skikurs teilnahm. Mit unseren eigenen Kindern haben wir es dann genauso gehalten. Sport war Spaß, Bewegungserfahrung und schafft in dieser Gemeinsamkeit unvergessliche Erlebnisse. Heute gehen wir immer noch gemeinsam auf Ski- oder Bergwandertouren. Und zwar alle miteinander. Das verbindet – über Generationen hinweg.
Welche Bedeutung hat der Vereinssport?
Es kann doch kein Zufall sein, dass da, wo im Volksmund „die Welt noch in Ordnung ist“, das Vereinswesen eine große Rolle spielt. Hier bei uns in Garmisch-Partenkirchen zum Beispiel haben wir ein funktionierendes Gemeinwesen. Die Sportvereine sind dafür sehr bedeutend. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Ohne sie wäre das gute Zusammenleben in unserem Heimatort gar nicht denkbar. Unsere Sportvereine sind der Kitt der Gesellschaft.
Woran machen Sie das konkret fest?
An vielem. Im Vereinsheim werden gemeinsame Sportfreizeiten und Urlaube geplant oder Anregungen für die lokale Politik durchdiskutiert. Hier beginnen Freundschaften, die oftmals ein Leben lang halten. Das trägt den Einzelnen wie auch einen gesamten Ort – durch gute und durch schlechte Zeiten. Insgesamt gilt: Nirgendwo wird Integration besser gelebt.

Auch der gesundheitliche Aspekt ist wichtig, oder?
Natürlich. Neben dem Miteinander wird auch die persönliche Fitness gestärkt. Kinder können sich austoben und erlernen koordinative Fähigkeiten fürs Leben. Berufstätige finden einen Ausgleich zu den Belastungen der Arbeitswelt und Senioren bleiben in Gemeinschaft fit. Für unsere Gesellschaft sind dies unbezahlbare Werte. Daher freue ich mich sehr, dass Aral und der DOSB mit der Kampagne das gemeinsame Sporttreiben sinnvoll unterstützen.

Sie sind Jury-Mitglied bei Deutschlands großem Vereinssport-Wettbewerb. Welche Beiträge bekommen Ihren Zuspruch?
Da will ich mich nicht im Vorhinein festlegen. Ich warte gespannt auf die Ideen und Konzepte der Vereine. Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag zählt und wird von mir und meinen Jury-Kollegen geprüft. Den Vereinssport-Mitgliedern kann ich nur sagen: Zeigen Sie sportlichen Ehrgeiz, machen Sie mit und nutzen Sie die Chance auf attraktive Förderung.
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