Dieselkraftstoffe

Als Vorreiter mit der Einführung von Aral SuperDiesel (1987) hat Aral auch in der Folgezeit die Qualitätsmerkmale kontinuierlich an neue Anforderungen angepasst und mit verschiedenen Veränderungen wie der Reduzierung des Schwefelanteils Aral SuperDiesel verträglicher für Autofahrer und Umwelt gemacht.

Der Dieselmotor braucht keine Zündkerzen, sondern einen guten Kraftstoff.

Seit Mitte Oktober 1999 enthält der Aral SuperDiesel ein Additivpaket, das sich durch ein überlegenes Wirkungsspektrum auszeichnet. Davon profitieren die Umwelt und Sie als Aral Kunde: Der Rußausstoß wird um bis zu 30% reduziert und der Kraftstoffverbrauch sinkt um bis zu 3%.

Hightech-Additive optimieren Leistung, Verbrennung und reduzieren den Verschleiß ihres Dieselmotors.

Der Dieselantrieb muss sich ständig dem Vergleich mit dem Ottomotor stellen. Hierbei kommt es relativ häufig zu Negativdarstellungen des Diesels, z. B. bezüglich Kaltstartverhalten, Motorgeräusch und Abgasemission. Diese Dieselprobleme - die Ursachen hierfür liegen in der dieselmotorischen Verbrennung - lassen sich nachweislich durch eine Erhöhung der Zündwilligkeit positiv beeinflussen.

Innovativer Kraftstoff verringert Diesel-Geräusche - höchste Cetanzahl für exzellente Zündwilligkeit.

Diesel-Pkw sorgen seit Jahren für Zulassungsrekorde, denn die neuen Direkteinspritzermotoren verbinden hohe Leistungsfähigkeit mit niedrigem Verbrauch. Die zwei größten Nachteile gegenüber Ottomotoren – starke Rauch- und Rußpartikel in den Abgasen und laute Geräusche beim Kaltstart – können Sie Ihrem Motor jetzt mit dem neuen SuperDiesel abgewöhnen. Dank einer neuen Additivierung verringert der neue SuperDiesel den Schalldruck um bis zu 3 Dezibel dB(A) - für das menschliche Ohr kommt dies einer Halbierung des Geräuschs gleich.

Und auch im laufenden Betrieb verringert es die Schallemissionen der Dieselaggregate deutlich: typischerweise um rund 1 dB(A). Das entspricht dem "Akustikziel" von VW. Der Hersteller der revolutionären TDI-Motoren hat sich vorgenommen, mit erheblichem Aufwand die Außengeräusche seiner Fahrzeuge um mindestens 1 dB(A) zu unterschreiten.

Die heute geforderte Mindest-Cetanzahl beträgt 51 (EU-Norm 590). Aral erhöht in seinem neuen SuperDiesel die Cetanzahl auf mindestens 55 und erfüllt damit als einzige Gesellschaft die höchsten Anforderungen der Vereinigung der weltweiten Automobilhersteller (WWFC) an die Zündwilligkeit und damit an ein optimales Start- und Verbrennungsverhalten des Dieselkraftstoffs.

Der neue Aral SuperDiesel ist nicht nur leise, sondern außerdem schwefelarm (weniger als 50 ppm statt bisher maximal 350 ppm Schwefel). Es vermindert auch dadurch die Rauch- und Partikelemission im Straßenverkehr deutlich.

Die Entwicklungsgeschichte von "Rudolf" bis zum schwefelarmen Diesel in Stichpunkten.

Der "leiseste Diesel der Welt" strömt seit Januar 2000 aus den Zapfpistolen aller Aral Tankstellen in Luxemburg. Der Grund für die Geräuschemissionen und die sichtbaren Abgasemissionen liegen in der dieselmotorischen Verbrennung. Durch Einsatz von Additiven werden diese dieseltypischen Probleme merklich reduziert.

1892

  • Erfindung des Dieselmotors (Stationärbetrieb)
  • Experimente mit Benzin, Kohlenstaub, Petroleum

1908

  • Verringerung Bauvolumen
  • Diesel als Antrieb für Schiffe
  • Verschiedene Gasöle (Petroleum)

1925

  • Drehzahlerhöhung
  • Diesel als Antrieb für LKW

1936

  • Wirkungsgradsteigerung
  • Diesel als Antrieb für PKW
  • Gasölkomponenten zusätzlich aus Kohle

1970

  • Saubereres Abgas
  • Schnelllaufender PKW-Motor
  • Verbesserung von Zündwilligkeit, Schwefelgehalt, Kältefestigkeit

1987

  • Komfortsteigerung
  • Direkteinspritzer in PKW
  • Einführung in Aral SuperDiesel

1995/96

  • Deutlich bessere Umwelteigenschaften
  • Einführung schwefelarmer Diesel

2000

  • PKW mit Verbrauch unter 3l/100 km
  • Anpassung (Reformulierung) von Umwelteigenschaften