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Team Vorstellung – Daniel Rupprecht: Von kleinen Plänen und großen Visionen.

Dem überzeugten Familienmenschen Daniel Rupprecht wurden im Familienbetrieb die Grundlagen des Vertriebs praktisch in die Wiege gelegt. Seine Rolle als Sales Manager für den Bereich „Truck & Bus“ bei Aral Fleet Solutions sieht er als Gemeinschaftsprojekt. So leicht bringt ihn dabei nichts aus der Ruhe – allenfalls der „Club“ oder die Aussicht auf ein argentinisches Fußball-Derby.

Steckbrief

Ein Berufsleben als Groß- und Außenhandelskaufmann? Während eines
dreimonatigen Australien-Aufenthalts dämmerte es Daniel Rupprecht, dass
dies für ihn nicht dauerhaft die richtige Wahl sein konnte. Down Under
schmiedete er neue Pläne, und was hätte näher liegen können als eine
Karriere im Vertrieb? „Die Grundlagen gehören bei mir praktisch zur
Serienausstattung. Schließlich betreibt meine Familie in vierter
Generation eine Gastwirtschaft, und da war es völlig normal, dass die
Kinder mit angepackt haben. In diesem Umfeld bekommt man schnell ein
Gespür dafür, was im Kundengespräch wichtig ist und was nicht“, erklärt
Rupprecht.

Aufgabe

Sales Manager Fleet T&B Deutschland

Lebensmittelpunkt

Michelfeld in der Oberpfalz

Hobbys

Familie und Fußball

  • Name: Daniel Rupprecht
  • Alter: 37 Jahre
  • Position: Sales Manager Fleet T&B Deutschland
  • In dieser Position bei Aral: Seit März 2023
  • Motto: Der Erfolg ist ein Gemeinschaftsprojekt.

Hochwertiges und wirtschaftliches Gesamtangebot

Inzwischen verkauft er weder ein Helles noch eine Cola – und trotzdem
sind viele Parallelen geblieben. Unabhängig davon, ob es sich um die
Brotzeit oder um Mobilitätslösungen für Flotten
dreht: Aus seiner Sicht sind Preisdiskussionen immer ein Kraftfresser:
„Diese Gespräche kosten Substanz, führen aber nicht zum Ziel. Wenn
Kund:innen merken, dass der Preis der Qualität des Angebots entspricht,
erübrigt sich das Gespräch um die Nachkommastelle. Als
Full-Service-Dienstleister haben wir die Chance, gemeinsam mit unseren
Kund:innen ein Angebot zu schnüren, das hochwertig und gleichzeitig für
beide Seiten gewinnbringend ist. Genau da müssen wir hin.“

Zwischen Schankstube, Fahrstuhlmannschaft und River Plate

Das Wirtshaus in der Oberpfalz ist zwar nicht mehr der
Lebensmittelpunkt, aber mit seiner Frau und den drei Kindern wohnt
Rupprecht nur einen Steinwurf weit entfernt. Aus der familiären
Atmosphäre und der Verbundenheit in einem Drei-Generationen-Haus schöpft
der Vertriebsprofi seine Kraft. Daneben gibt es noch eine weitere
Leidenschaft. Die hat allerdings das Potenzial, sowohl Nerven zu kosten
als auch Kraftquelle zu sein. Denn der 37-Jährige ist überzeugter
Anhänger des 1. FC Nürnberg. Radio-Legende Günther Koch würde ihn mit
Recht als echten „Clubberer“ beschreiben, doch als solcher braucht man
notwendigerweise auch eine große Leidensfähigkeit. Bereits neun Mal
musste der FCN die Bundesliga verlassen und ist damit Rekordabsteiger.
In der gerade beendeten Spielzeit schrammte der Verein nur knapp an
einem Zweitliga-Abstiegs-Desaster vorbei. Aber Rupprecht kennt auch
andere Zeiten. Beispielsweise als im damaligen UEFA-Cup AZ Alkmaar mit
zwei späten Toren von „Phantom“ Marek Mintal mit null Punkten in der
Tasche auf die Heimreise geschickt wurde.  


Vor einigen Jahren waren auch Spiele abseits des Nürnberger Stadions für den reiselustigen Rupprecht ein großes Thema. Vielen Arenen stattete er einen Besuch ab.  Ein Traum blieb – bislang – unerfüllt: der Besuch des argentinischen
Klassikers zwischen Boca Juniors und River Plate im La Bombonera. Bevor
sich dieser Traum doch noch eines Tages erfüllt, geht es im Hier und
Jetzt geruhsamer zu, aber ebenso enthusiastisch, wie Rupprecht betont:
„Mein 9-jähriger Sohn spielt auch Fußball und das ist dann oft mein
Wochenend-Highlight.“

Kleinigkeiten mit großer Wirkung

In seiner Rolle als Sales Manager ist Rupprecht ebenfalls bemüht, die Notwendigkeiten des Alltags und die Träume der Zukunft unter einen Hut zu bringen. Vor allem für die Weiterentwicklung neuer Ideen sieht er Aral und bp sowie sein Vertriebsteam perfekt aufgestellt. Doch dürfe man bei aller (berechtigten) Begeisterung beispielsweise für die Elektrifizierung oder auch für Wasserstoff als mögliche Alternativen für schwere Fahrzeuge die Bedürfnisse der Gegenwart nicht vergessen.