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Sechs Fragen und Antworten zur Autowäsche in der kalten Jahreszeit.

Die Autowäsche gehört in der kalten Jahreszeit nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen von Autofahrern. Schließlich ist die glänzende Optik schon bei der nächsten Fahrt durch Matsch und Pfützen wieder verflogen. Dennoch empfiehlt sich gerade bei klassischem Schmuddelwetter die regelmäßige Fahrt in die Waschanlage – selbst bei moderaten Minustemperaturen. Wer auf die Reinigung verzichtet, riskiert dagegen Rostbildung und beim Wiederverkauf einen deutlichen Wertverlust.

Waschanlage im Winter

1. Wie oft sollte ein Auto gewaschen werden? Das hängt wesentlich von der Fahrleistung ab. Als Faustregel gilt: Mindestens alle vier Wochen in die Waschstraße. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte seinem Auto häufiger eine Reinigung gönnen.

3. Ist eine Unterbodenwäsche sinnvoll? Absolut, denn das Streusalz macht sich natürlich besonders in Radkästen und unter dem Fahrzeug breit. Hier hilft nur eine regelmäßige Reinigung. Die Mehrheit der Autofahrer spart jedoch am falschen Ende und verzichtet auf eine Unterbodenwäsche.

4. Sind Waschanlagen auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt geöffnet? Unsere SuperWash-Anlagen sind bis minus fünf Grad Celsius geöffnet. Erst bei Temperaturen darunter schließen sie aus Sicherheitsgründen.

5. Kann die Handwäsche bei der Reinigungsleistung mithalten? Nur bedingt, denn vor allem der Unterboden ist schwer oder gar nicht zugänglich. Obendrein ist eine schnelle Trocknung vor allem bei niedrigen Temperaturen besonders wichtig. Das bieten nur Waschanlagen.

6. Handwäsche oder Waschanlage: Wer liegt bei Umweltaspekten vorn? Inzwischen die Waschanlagen, denn aufgrund unsachgemäßer Anwendung der Reinigungschemie haben viele Kommunen die Wäsche auf dem heimischen Hof oder auf dem Betriebsgelände verboten. Obendrein werden bei modernen Anlagen wie bei Aral pro Waschgang nur rund 20 Liter Frischwasser verbraucht – das reicht bei der Handwäsche allenfalls für das erste Einseifen.