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Team Vorstellung – Christian Pröpper: Zuhause im Epizentrum der Mobilitätswende.

Mobilitätsprofi, Entdecker und Wochenend-Rebell: Beruflich hat sich Christian Pröpper ganz der Transformation der Mobilität verschrieben und lebt als Wahl-Hamburger in einem Epizentrum dieser Entwicklung. Privat lässt es der Key Account Manager bei Aral musikalisch ordentlich krachen. Und obwohl 2024 noch relativ jung ist: Dieses Jahr wird Pröpper ganz sicher nie vergessen.

Christian Pröpper

Steckbrief

„Der Norden ist nicht kühl. Ich wurde hier mit offenen Armen empfangen“, sagt Christian Pröpper, der sich vor knapp drei Jahren entschied, die rheinische Heimat zu verlassen und bei Aral in Hamburg anzuheuern. Klar, den Karneval vermisst der 45-Jährige schon, aber eigentlich seien sich Düsseldorf und Hamburg in puncto Lebensgefühl weitaus ähnlicher, als man glauben sollte. „Viel wichtiger“, meint Pröpper, „war aber die Tatsache, dass ich mich sofort in meinem Job zuhause gefühlt habe. Ich berate Unternehmen bei der Transformation. Dafür entwickeln wir eine gemeinsame Agenda und schauen, was genau zu den Anforderungen der jeweiligen Unternehmen passt. Zwar haben manche Flottenmanager:innen noch den klassischen Diesel als einzige Option vor Augen, doch bislang bin ich bei ausgereiften Alternativen immer auf offene Ohren gestoßen.“

Standort Icon

Aufgabe

Key Account Manager Car & Van

Lebensmittelpunkt

Hamburg

Hobbys

Metal-Konzerte,
Star Wars und Alster-Spaziergänge

  • Name: Christian Pöpper
  • Alter: 45 Jahre
  • Position: Key Account Manager Car & Van
  • In dieser Position bei Aral: Seit Mai 2021
  • Motto: Gemeinsam Ideen für die Zukunft entwickeln.

Elektrifizierung: Detailwissen gefragt

Seine Erfahrung: Mit der Elektrifizierung der Transporter- und Pkw-Flotten haben sich fast alle Kund:innen bereits beschäftigt. Im Detail ist der Wissenstand allerdings sehr unterschiedlich. So sind beispielsweise Informationen über die Nutzung der Treibhausgas-Emissions-Quote nicht allzu weit verbreitet. Dabei muss man doch auch diese Subventionen in die Gesamtbetrachtung einer Flotte einbeziehen, denn sie tragen erheblich zur Senkung der Gesamtkosten bei.

Ein wenig Pioniergeist ist also noch immer gefordert. Und genau dieser Wille zu einer Vorreiterrolle ist in Hamburg besonders ausgeprägt. So können in der Hansestadt bereits ab 2025 nur noch Taxis mit alternativem Antrieb eine Neuzulassung bekommen. Auch diese Unternehmen betreut Pröpper und erarbeitet gemeinsam mit den Kund:innen tragfähige Konzepte etwa für die Energieversorgung der elektrifizierten Fahrzeuge unterwegs oder auch auf dem Unternehmensgelände.

Gitarre oder Schlagzeug nur noch für den Privatgebrauch

Beruflich kann somit von Langeweile keine Rede sein und auch privat steht ein richtungweisendes Jahr bevor. In wenigen Tagen wird Pröpper Vater von Zwillingen. Für den 31. August ist die Hochzeit geplant und aus Christian Pröpper wird dann Christian Westwood. „Eine Nachname, mit dem man eigentlich nur Schauspieler oder auch Rockstar werden sollte“, meint er lachend, doch an diese Karriereplanung hat er schon vor vielen Jahren einen Haken gemacht. Gitarre und Schlagzeug spielt er nur noch für den privaten Hausgebrauch. Musikalisch krachen lässt er es dann lieber als Besucher von Heavy Metal-Konzerten. Metallica, als prominenteste Vertreter dieses Genres, ist Pröpper schon fast zu viel „Main-Stream“. Kleinere Konzerte mit weniger bekannten Künstlern sind dann eher sein Ding, denn „für Festivals mit Zeltübernachtung bin ich dann doch zu alt.“ Dagegen hat das Alter seinem Faible für die Star Wars-Reihe keinen Abbruch getan. Dabei bevorzugt er die Klassiker aus den 1970er-Jahren und trägt auch so manches Tattoo beispielsweise mit seiner Lieblingsfigur „Chewbacca“.

Im Arbeitsalltag ist der Wochenend-Rebell dann wieder vollständig geerdet und konzentriert sich auf die drängenden Fragen seiner Kund:innen. Zwar spielt die Mobilitätswende eine immer größere Rolle und doch darf man die Erfordernisse der Gegenwart nicht vergessen. „Die Wirtschaftlichkeit einer Flotte und die Notwendigkeit, die CO2-Emissionen zu senken, müssen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Kurz und gut: Natürlich geht es bei der gewerblichen Flotte auch ums Geld. Aber auch hier bieten wir als Aral ein starkes Preis-Leistungsverhältnis. Das wissen die Kund:innen zu schätzen – in seinem Geburtsort Düsseldorf, in Hamburg und an allen anderen Orten in Deutschland.“

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