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Aral Ladesäulen

Die ultraschnellen Ladesäulen von Aral

Willkommen in der Zukunft: Im Rahmen unseres Elektromobilität-Pilotprojekts testen wir an fünf ausgewählten Standorten in Deutschland die ersten Ultraschnell-Ladesäulen bei Aral. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, bieten wir Ihnen eine Ladekapazität von 320 kW. 

Ultraschnell und regenerativ

Als zukunftsorientierter Technologieführer sammelt Aral mit diesem Projekt wichtige Erkenntnisse für ein bedürfnis- und kundenorientiertes Elektromobilitäts-Angebot der Zukunft. An den Ultraschnell-Ladesäulen kann Ihr Fahrzeug innerhalb von wenigen Minuten eine zusätzliche Reichweite von 100 km nachladen – mit 100 Prozent Strom aus regenerativen Quellen. 

 

Ganz einfach Strom tanken und abrechnen mit der Aral Fuel & Charge Karte

Damit Sie den Strom für Ihre Elektrofahrzeuge unter anderem an den neuen Ultraschnell-Ladesäulen so bequem und einfach wie möglich erhalten, können Sie die ganze Energie für Ihre Flotte mit unserer einfachen Komplettlösung erhalten: Aral Fuel & Charge. Die praktische Tankkarte wird zudem bereits an mehr als 110.000 Ladestationen in ganz Europa akzeptiert und bietet Ihnen so nahezu grenzenlose Mobilität. Der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur und unserer Akzeptanzstellen schreitet zügig voran. Gleichzeitig können Sie mit der Aral Fuel & Charge Karte auch Kraftstoffe für Fahrzeuge mit Hybridantrieb oder Verbrennungsmotor beziehen – so benötigen Sie nur eine Karte. Den perfekten Überblick zu allen Ladestationen garantiert Ihnen die innovative Aral Fuel and Charge App.  

Wo finde ich die neuen Aral Ultraschnell-Ladesäulen?

Kann jedes Fahrzeug an den Ultraschnell-Ladesäulen aufladen?

Ja, jedes E-Auto mit einem CCS- oder CHAdeMO-Ladesystem kann die Aral Ultraschnell-Ladesäulen nutzen. Die Akkuleistung Ihres Autos bestimmt dabei die Ladegeschwindigkeit. Das gilt auch für Fahrer eines Tesla-Modells. Den nötigen Type-2 Adapter gibt es auf Nachfrage im Aral Shop, ohne Aufpreis. Zusätzlich bieten wir auch eine AC-Ladesäule an unseren Standorten und haben damit für alle E-Autos ein Angebot.

 

An der Aral E-Säule aufladen – so funktioniert’s:

  • Einfach per Ladekarte Ihres Mobilitätsanbieters (Hubject-Verbindung vorausgesetzt) mit der Aral Fuel & Charge Karte anmelden und autorisieren.
  • Abdeckung am Fahrzeug öffnen. Auto und Ladestation verbinden.
  • Ladevorgang an der Ladesäule online bzw. in der App starten.
  • Sobald das gewünschte Ladeniveau erreicht ist: Ladevorgang stoppen und abmelden.
  • Verbindung zwischen Ladestation und Fahrzeug trennen.
 

Was kostet das Aufladen?

Sie zahlen den vom Ladepunk-Anbieter festgelegten Preis.

 

Statt warten: Durchstarten

Neben unseren innovativen E-Ladesäulen finden Sie natürlich auch alle klassischen Kraftstoffe sowie viele weitere Produkte und Services rund ums Auto bei den teilnehmenden Tankstellen. Unser großes Angebot an leckeren Snacks, knackigen Frischeartikeln und belebendem Kaffee verkürzt Ihnen zudem die Wartezeit, so dass Sie gut gestärkt Ihre weitere Fahrt antreten können.

Sie haben noch weitere Fragen?

Was sind Ultraschnell-Ladesäulen (auf Englisch Ultra Fast Charging, UFC, oder High Power Charging, HPC)?
Eine Ultraschnell-Ladesäule ist eine Lademöglichkeit für Elektromobile mit einer Ladeleistung von mindestens 100 kW. Zum Vergleich: Eine Normal-Ladesäule liefert eine Ladeleistung von höchstens 22 kW.
Wie engagiert sich Aral in Bezug auf Elektromobilität und Ladeinfrastruktur?
  • Aus unserer Sicht besteht die Zukunft der Mobilität aus einem Mix verschiedener Antriebstechnologien. Elektromobilität wird dabei eine wichtige Rolle spielen.
  • Aral kann als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für Elektroautofahrer sein, vorausgesetzt, das Laden geht ähnlich schnell wie das Tanken.
  • Aral hat daher 2019 mit dem Aufbau der ersten „Ultraschnell-Ladesäulen“ mit einer Ladeleistung von 320 kW begonnen.
  • Diese Ultraschnell-Ladesäulen wurden zunächst als Pilot an fünf Aral Stationen in Bochum (Castroper Hellweg), Dettelbach (Mainfrankenpark), Merklingen (Nellinger Straße), Schkeuditz (Bierweg) und Wittenburg (Rudolf-Diesel-Straße) in Betrieb genommen.
  • Sie erlauben die Aufladung von Elektroautos mit einem entsprechendem Akku bis 80 Prozent der Batteriekapazität innerhalb von 10 bis 15 Minuten.
Wie viele Ultraschnell-Ladesäulen stehen an einer Station und wie viele Autos können zeitgleich laden?
An jeder der fünf Stationen stehen zwei Ultraschnell-Ladesäulen (320 kW) mit jeweils einem Ladepunkt sowie eine weitere AC-Ladesäule (22 kW) mit zwei Ladepunkten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Bedarf zwei weitere Ultraschnell-Ladesäulen zu installieren. Zunächst können also bis zu vier Autos gleichzeitig laden.
Was ist CCS bzw. CHAdeMO?

CCS steht für Combined Charging System und bezeichnet einen internationalen Ladestandard für Elektrofahrzeuge. Die Steckervarianten und Ladeverfahren sind genormt. Mit CCS und seinem standardisierten Steckersystem können sowohl Gleichstrom- als auch Wechselstrom-Ladeverfahren genutzt werden.


CHAdeMO ist der Handelsname einer markenübergreifenden elektrischen Schnittstelle eines Batteriemanagementsystems für Elektroautos. CHAdeMO wurde in Japan entwickelt, basiert auf Gleichstrom und hat die größte Verbreitung mit einer Ladeleistung bis 50 kW. Hauptkonkurrent von CHAdeMO ist das von europäischen und US-amerikanischen Herstellern favorisierte Ladesystem CCS.


(Quelle: Wikipedia)

Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es?
  • Aral Fuel & Charge: Selbstverständlich können Sie Ihre Aral Fuel & Charge Karte für den Bezahlvorgang nutzen.
  • Pay-as-you-go: Sie werden an der Ladestation via QR-Code auf eine mobile Bezahlwebsite weitergeleitet, auf der Sie mit PayPal bzw. Ihrer Kredit- oder Debitkarte bezahlen können. Eine direkte Bezahlung an der Ladestation ist nicht möglich.
  • Bezahlung per Ladekarte: Sie können jede Ladekarte eines beliebigen Mobilitätsanbieters nutzen, der eine Anbindung zu Hubject hat. Die Abrechnung des genutzten Stroms erfolgt über Ihren Anbieter.
Kann man den Strom auch drinnen an der Kasse bezahlen?
Nein, während des laufenden Pilotprojekts ist das nicht möglich.