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Aral HVO Kraftstoff für Lkw

Ein alternativer Dieselkraftstoff für Ihre Flotte

Aral HVO wird als Kraftstoff-Alternative für Diesel-LKW an ausgewählten Standorten in Deutschland angeboten. Aral bietet HVO-Kraftstoff für Gewerbekund:innen an der Tankstelle an. Aral HVO wird aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt, insbesondere aus Abfall‑ und Reststoffen (z. B. gebrauchtem Speiseöl). Die konkret eingesetzten Rohstoffe entsprechen den in Anhang IX Teil A und B der RED II/III aufgeführten Kategorien. Aral HVO bietet über seinen Lebenszyklus eine „Well‑to‑Wheel“*-Einsparung von CO₂e-Emissionen von mindestens 85 % im Vergleich zu fossilem Diesel.**

 

* Bei der Verbrennung von HVO entstehen weiterhin Treibhausgasemissionen. Diese sind Bestandteil der „Well‑to‑Wheel“-Betrachtung von der Rohstoffgewinnung über die Kraftstoffproduktion bis zum Endverbrauch und werden in der Gesamtbilanz berücksichtigt. Die ausgewiesene Emissionseinsparung ergibt sich daher nicht aus emissionsfreier Nutzung / Verbrennung, sondern aus geringeren Gesamt‑Treibhausgasemissionen über die gesamte Wirkungskette von der Rohstoffgewinnung über die Kraftstoffproduktion bis hin zum Endverbrauch. Nach gängigen Verfahren der CO₂-Bilanzierung werden Emissionen aus der Verbrennung erneuerbarer Kraftstoffe nicht als zusätzliche Netto-Beiträge zum atmosphärischen CO₂-Gehalt über den Lebenszyklus des Kraftstoffs berücksichtigt.
 
** Die Berechnung erfolgt gemäß den Vorgaben der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) in der durch die Richtlinie (EU) 2023/2413 (RED III) geänderten Fassung (nachfolgend zusammen „RED II / RED III“). Die Angabe bezieht sich auf die gesamten Treibhausgasemissionen des Kraftstoffs von der Rohstoffbereitstellung über die Herstellung und Verteilung bis zur Nutzung im Fahrzeug („Well‑to‑Wheel“). Dabei werden neben Kohlendioxid (CO₂) auch andere Treibhausgase, insbesondere Methan (CH₄) und Distickstoffmonoxid (N₂O), entsprechend ihrem jeweiligen globalen Erwärmungspotenzial berücksichtigt und als CO₂‑Äquivalente (CO₂e) ausgewiesen.
 
Die Berechnung erfolgt zudem gemäß REDII/REDIII auf  Massenbilanzbasis. Die Berechnung erfolgt mithilfe eines zertifizierten Massenbilanzsystems gemäß RED II/RED III. Da erneuerbare Rohstoffe während Transport und Herstellung häufig mit anderen Materialien  vermischt werden, ist es nicht möglich, einen bestimmten erneuerbaren  Bestandteil physisch bis zu einem einzelnen Produkt zurückzuverfolgen.
 
Stattdessen stellt ein verifiziertes Nachverfolgungssystem sicher, dass die Menge des eingekauften und verwendeten erneuerbaren Materials korrekt erfasst und den Produkten innerhalb eines spezifizierten Systems zugeordnet wird. Das bedeutet, dass unterschiedliche erneuerbare Rohstoffe mit unterschiedlichem Einsparungspotenzial entlang der Lieferkette physisch gemischt werden können, die eingesetzten erneuerbaren Rohstoffmengen jedoch rechnerisch zugeordnet und bilanziell nachverfolgt werden.
 
Bei der Mischung unterschiedlicher Mengen von HVO mit variierenden CO₂e‑Emissionsminderungen beträgt die gesamte CO₂e‑Einsparung für die Mischung also immer mindestens 85 %. Beispielsweise ergibt die Mischung von 10 kt HVO mit einer CO₂e‑Einsparung von 90 % und 10 kt HVO mit einer CO₂e‑Einsparung von 80 % für die resultierende 20‑kt‑Charge eine CO₂e‑Einsparung von 85 %. Die tatsächlichen CO₂e-Werte des Produkts werden zertifizierten Nachhaltigkeitsnachweisen (Proof ofSustainability, PoS) entnommen, die von einem freiwilligen Zertifizierungssystem wie ISCC ausgestellt werden.
 
Die Einsparung wird wie folgt berechnet:
% CO₂e-Emissionseinsparung = (EFF – ERF) / EFF x 100
ERF = Gesamtemissionen des HVO-Kraftstoffs
EFF = Gesamtemissionen des fossilen Referenzkraftstoffs
 
Als Vergleichswert wird der in der RED II/III festgelegte fossile Referenzwert von 94 g CO₂e/MJ verwendet.
Eine Aral Tankstelle bei Nacht mit parkenden LKWs.

Aral HVO (engl. Hydrotreated Vegetable Oil) kann so zu einer Einsparung von CO2e-Emissionen im Verkehr beitragen. Außerdem können gewerblich genutzte Flotten damit strenger werdende Vorgaben von Geschäftspartner:innen erfüllen, die beim Transport von Waren bereits Vorgaben zur Reduzierung von CO₂e-Emissionen festlegen und die Zusammenarbeit an die Einhaltung dieser Vorgaben knüpfen.  

 

Aral HVO wird als Ersatz für Diesel zur Verwendung in EN 15940-kompatiblen Fahrzeugen hergestellt. Ein weiterer großer Vorteil des HVO Kraftstoffs***: Aral HVO ist mit vorhandener Dieselmotorentechnik einsetzbar und viele Lkw- und Bus-Hersteller haben die Freigabe für die Nutzung in immer mehr Fahrzeugen bereits erteilt. Somit lassen sich die „Well-toWheel“ CO₂e-Emissionen reduzieren, ohne in die Fahrzeugtechnik investieren zu müssen.*** Gewerbekund:innen mit Tankkarten von Aral Fleet Solutions können den HVO Kraftstoff inzwischen an bis zu 50 Aral Standorten in Deutschland tanken.

Die Vorzüge von Aral HVO auf einen Blick:

  • Aral HVO bietet über seinen Lebenszyklus eine „Well‑to‑Wheel“*-Einsparung von CO₂e-Emissionen von mindestens 85 % im Vergleich zu fossilem Diesel.**
  • Aral HVO kann dazu beitragen, dass Vorgaben zur Reduzierung von CO₂e-Emissionen von Geschäftspartner:innen eingehalten werden können 
  • Keine technische Anpassung der Fahrzeuge nötig***
  • HVO ist mit DIN EN 590-Diesel mischbar und kann auch im Rahmen von Wechselbetankungen genutzt werden***
  • Mit Aral Anti-Schmutz-Formel zum Schutz des Motors
  • Für immer mehr Fahrzeuge von den Herstellern freigegeben***
 
* Bei der Verbrennung von HVO entstehen weiterhin Treibhausgasemissionen. Diese sind Bestandteil der „Well‑to‑Wheel“-Betrachtung von der Rohstoffgewinnung über die Kraftstoffproduktion bis zum Endverbrauch und werden in der Gesamtbilanz berücksichtigt. Die ausgewiesene Emissionseinsparung ergibt sich daher nicht aus emissionsfreier Nutzung / Verbrennung, sondern aus geringeren Gesamt‑Treibhausgasemissionen über die gesamte Wirkungskette von der Rohstoffgewinnung über die Kraftstoffproduktion bis hin zum Endverbrauch. Nach gängigen Verfahren der CO₂-Bilanzierung werden Emissionen aus der Verbrennung erneuerbarer Kraftstoffe nicht als zusätzliche Netto-Beiträge zum atmosphärischen CO₂-Gehalt über den Lebenszyklus des Kraftstoffs berücksichtigt.
 
** Die Berechnung erfolgt gemäß den Vorgaben der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) in der durch die Richtlinie (EU) 2023/2413 (RED III) geänderten Fassung (nachfolgend zusammen „RED II / RED III“). Die Angabe bezieht sich auf die gesamten Treibhausgasemissionen des Kraftstoffs von der Rohstoffbereitstellung über die Herstellung und Verteilung bis zur Nutzung im Fahrzeug („Well‑to‑Wheel“). Dabei werden neben Kohlendioxid (CO₂) auch andere Treibhausgase, insbesondere Methan (CH₄) und Distickstoffmonoxid (N₂O), entsprechend ihrem jeweiligen globalen Erwärmungspotenzial berücksichtigt und als CO₂‑Äquivalente (CO₂e) ausgewiesen.

 

Die Berechnung erfolgt zudem gemäß RED II/III auf Massenbilanzbasis. Die Berechnung erfolgt mithilfe eines zertifizierten Massenbilanzsystems gemäß RED II/RED III. Da erneuerbare Rohstoffe während Transport und Herstellung häufig mit anderen Materialien vermischt werden, ist es nicht möglich, einen bestimmten erneuerbaren Bestandteil physisch bis zu einem einzelnen Produkt zurückzuverfolgen.
 
Stattdessen stellt ein verifiziertes Nachverfolgungssystem sicher, dass die Menge des eingekauften und verwendeten erneuerbaren Materials korrekt erfasst und den Produkten innerhalb eines spezifizierten Systems zugeordnet wird. Das bedeutet, dass unterschiedliche eneuerbare Rohstoffe mit unterschiedlichem Einsparungspotenzial entlang der Lieferkette physisch gemischt werden können, die eingesetzten erneuerbaren Rohstoffmengen jedoch rechnerisch zugeordnet und bilanziell nachverfolgt werden.
 
Bei der Mischung unterschiedlicher Mengen von HVO mit variierenden CO₂e‑Emissionsminderungen beträgt die gesamte CO₂e‑Einsparung für die Mischung also immer mindestens 85 %. Beispielsweise ergibt die Mischung von 10 kt HVO mit einer CO₂e‑Einsparung von 90 % und 10 kt HVO mit einer CO₂e‑Einsparung von 80 % für die resultierende 20‑kt‑Charge eine CO₂e‑Einsparung von 85 %. Die tatsächlichen CO₂e Werte des Produkts werden zertifizierten Nachhaltigkeitsnachweisen (Proof of Sustainability, PoS) entnommen, die von einem freiwilligen Zertifizierungssystem wie ISCC ausgestellt werden.
 
Die Einsparung wird wie folgt berechnet:
% CO₂e-Emissionseinsparung = (EFF – ERF) / EFF x 100
ERF = Gesamtemissionen des HVO-Kraftstoffs
EFF = Gesamtemissionen des fossilen Referenzkraftstoffs
 
Als Vergleichswert wird der in der RED II/III festgelegte fossile Referenzwert von 94 g CO₂e/MJ verwendet. Als Vergleichswert wird der in der RED II/III festgelegte fossile Referenzwert von 94 g CO₂e/MJ verwendet.

 

*** Geeignet für Diesel-Fahrzeuge und Diesel-Motoren, die vom Hersteller für die Verwendung von EN 15940-Kraftstoffen gemäß den Herstellerrichtlinien zugelassen sind.